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Sonntag, den 5. Februar 201207:26 Uhr

Frauenpower pur bei RosenScholz

27.02.2010, Beitrag von

Die erfolgreiche Fernseh-Talkshow RosenScholz wird am 11. März um 20 Uhr bereits zum vierten Mal aufgezeichnet. Auch diesmal können Oliver Rosenthal und Manfred Scholz illustre Gäste begrüßen:Uschi Nerke wurde in Komotau im Sudetenland geboren. Nach der Vertreibung verschlug es Uschi nach Hamburg und Bremen, wo sie dann auch zur Schule ging. Ein Hochschulstudium in Architektur und Hochbau schloss sich an. Gleichzeitig ging Uschi Nerke auch noch in die Bauzeichnerlehre. Um sich während des Studiums etwas Geld hinzuzuverdienen, moderierte sie „ganz nebenbei“ den „Beatclub“ – die erste Musiksendung für Jugendliche im deutschen Fernsehen. Auch für die Nachfolgesendung „Musikladen“ stand Uschi Nerke gemeinsam mit Manfred Sexauer vor der Kamera. Für diese beiden bahnbrechenden Produktionen wurde sie zwei Mal mit dem „Bravo Otto“ ausgezeichnet. Ihre Liebe zum Bauen, planen und entwerfen hat Uschi dennoch nicht aufgegeben. So leitete sie von 1968 bis 1978 ihr eigenes Architekturbüro. Den „Musikladen“ gibt’s schon lange nicht, aber der „Beat-Club“ hat im Programm von Radio Bremen überlebt. Jeden Samstag geht Uschi Nerke von 13 bis 15 Uhr „on air“. Aber das sind nur einige Stationen ihres Lebens. Mehr erfahren Sie am 11. März bei RosenScholz!

Su Kramer ist waschechte Oldenburgerin. Zunächst absolvierte sie eine Ausbildung als Erzieherin. Nebenbei sammelte Su als Sängerin bereits erste Erfahrungen in Amateurbands. 1968 folgte dann der große Durchbruch. Aus über 3.000 Bewerberinnen wurde sie für die Hauptrolle in der deutschen Uraufführung von „Hair“ ausgesucht. Rund 500 mal in 18 Monaten spielte sie die „Sheila“ und wurde fortan nur noch „das Mädchen mit dem Afro-Wuschelkopf“ genannt. 1972 nahm Su Kramer an der Vorausscheidung zum Eurovision Song Contest teil, konnte sich aber nicht gegen Mary Roos durchsetzen. Der Titel „Glaub an dich selbst“ wurde dennoch ein Hit. Ihre größten Charterfolge feierte Su mit den Titeln „Hier ist das Leben“ und „Kinder der Liebe“. Auch als Schauspielerin machte sich die Neu-Hamburgerin einen Namen. So war sie unter anderem im Dieter-Wedel-Krimi „Alles in Butter“ zu sehen. In den letzten zehn Jahren gastierte Su Kramer mit ihrer „One Woman Show“ mehrfach im Travestie-Theater „Madame Lothar“ in Bremen und konnte dort große Erfolge feiern. Es gibt noch so viel mehr aus dem Leben von Su Kramer zu erzählen… Bei RosenScholz erfahren Sie mehr!

Normalerweise spricht man Frauen nicht auf ihr Alter an und verrät es schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Bei Rosi & Renate ist das überhaupt kein Problem! Denn die Bremer Damen sind Deutsche Meister im Synchronturnen der Senioren. Wenn Rosi & Renate loslegen, sieht manch junger Spund schon ziemlich alt aus. Zweifelsohne gehören sie zu den rüstigsten Rentnern Deutschlands! Aber von Rente und Ruhestand kann auch gar keine Rede sein. Rosi & Renate ließen es nicht nehmen, mit 67 bzw. 70 Jahren bei der RTL-Show „Supertalent“ anzutreten. Dort ließen sie das Publikum staunen und belegten einen hervorragenden 10. Platz. Selbstverständlich werden Rosi & Renate auch bei RosenScholz etwas vorturnen. Freuen Sie sich auf einen spektakulären Showact der besonderen Art!

Neben diesen starken Frauen dürfen natürlich auch ein paar Männer nicht fehlen:

Florian Ehlers ist bisher der jüngste Gast, der je in der Talkrunde Platz genommen hat. Er wurde 1992 geboren und geht derzeit in die 10. Klasse der Liebfrauenschule in Oldenburg. Und obwohl er noch nicht einmal 18 Jahre alt ist, hat er schon eine beeindruckend ausdrucksstarke Stimme. Grund genug sich im Oktober 2008 bei „Deutschland sucht den Superstar“ zu bewerben. Das Casting in Hamburg meisterte Florian Ehlers ohne Probleme und durfte einen Monat später vor der Jury singen. Auch diese Hürde nahm der Wardenburger locker und landete nach der Recall-Runde in der „Top-15-Show“. Hier war dann leider Endstation, aber kleine Rückschläge können den selbstbewussten jungen Mann nicht aufhalten. Bei RosenScholz präsentiert er als deutsche TV-Premiere seine erste eigene Single. Und die dürfte nicht nur den Schwiegermüttern gefallen!

Jens Sörensen ist Frank Sinatra – oder umgekehrt? Sieht man seine Bühnenshow, traut man seinen Augen und Ohren kaum. Es ist, als stünde „The Voice“ leibhaftig vor dem staunenden Publikum. Mit der „Frank Sinatra Story“ erfüllte sich Jens Sörensen seinen eigenen Traum. Er bringt die Lebensgeschichte des großen Vorbildes als One-Man-Show auf die Bühne – inklusive aller Höhen und Tiefen. Das Talent zu Gesang und Entertainment wurde Jens Sörensen schon früh in die Wiege gelegt und durch jahrelange Arbeit als „Frontman“ in professionellen Bands weiter ausgeprägt. Bei RosenScholz können sie Jens Sörensen näher kennen lernen. Wer ist der Mann hinter der perfekten Sinatra-Illusion?

Im Alter von nur zwei Jahren fuhr Sönke Petersen zum ersten Mal mit einem Motorrad. Während andere Kinder in dem Alter noch mit einem Tretroller unterwegs sind, wagte sich Klein-Sönke gleich auf eine Yamaha PW50. Früh übt sich, und so wurde der gebürtige Oldenburger als Sechsjähriger bereits Deutscher Speedway Meister in der Schülerklasse B. In den folgenden Jahren setzte Sönke Petersen seine Rennsport-Karriere unbeirrt fort. Er fuhr für verschiedene Teams und heimste zahlreiche erste Plätze und deutsche Meistertitel ein. Kleine Verletzungen konnten den Sohn von Günter Petersen, Inhaber einer Fahrschule an der Ofener Straße in Oldenburg, nur unwesentlich aufhalten. Doch Pfingstmontag 2009 wendete sich das Blatt, das Schicksal schlug erbarmungslos zu. Bei einem Qualifikationsrennen zur U21-Team-WM in Abensberg kollidierte Sönke Petersen bei einem Überholmanöver mit einem anderen Rennteilnehmer und raste in einen Bretterzaun. Während der Konkurrent mit leichten Verletzungen davon kam, wurde Sönke sofort in eine Klinik in Ingolstadt eingeliefert. Ein Lendenwirbel wurde zertrümmert und musste in einer mehrstündigen Operation durch eine Metallplatte ersetzt werden. Derzeit befindet sich Sönke Petersen in einer Reha-Maßnahme in Pforzheim. Sein Gesundheitszustand hat sich dramatisch verbessert, er macht seine ersten Gehversuche mit einem Rollator und muss jeden morgen drei Stockwerke Treppen steigen. Warum die letzte RosenScholz-Ausgabe ein wahrer Glücksfall für Sönke Petersen war, wird er in der kommenden Sendung noch einmal kurz erzählen.

RosenScholz ist die aufwendigste regelmäßige Produktion für den Lokalsender oldenburg eins. Über 30 Mitarbeiter arbeiten vor und hinter den Kulissen, damit das Publikum in der Halle und später an der Fernsehgeräten eine tolle Show geboten bekommt – alleine der Aufbau der Bühnentechnik nimmt vier Tage in Anspruch. Über 30 Scheinwerfer werden die Talk- und Showbühne illuminieren, 10 Funkmikrofone sorgen für den optimalen Ton, zusätzliche Traversen werden installiert und über 700 Meter Kabel müssen verlegt werden. Neben den ehrenamtlichen Kräften sorgen Veranstaltungstechniker, Ton-Ingenieure sowie Bildgestalter für die nötige Profes­sionalität.

Die Aufzeichnung von RosenScholz beginnt um 20 Uhr, Einlass für die Zuschauer ist um 18:30 Uhr. Kenner der Show sind frühzeitig da, um die aufregende Atmosphäre vor einer Fernsehproduktion zu genießen. Wenn die letzten Vorbereitungen für die Show laufen, sitzen die Zuschauer bereits bei Kerzenschein an einem gemütlichen Tisch und haben die Möglichkeit, Getränke zu bestellen und das Treiben der vielen Mitarbeiter, Kameraleute und Tontechniker zu beobachten.

RosenScholz ist anregend, aufregend und unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Minute.

Live dabei sein! – Sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket!

Der Kartenvorverkauf für die TV-Aufzeichnung von RosenScholz am 11. März 2010 um 20 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) läuft bereits auf Hochtouren.

Tickets sind zum Preis von nur 5 Euro (inkl. aller Gebühren) bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich!

Darüber hinaus in allen Dellas-Optik-Filialen in Oldenburg, im Musikhaus Kötter, online über www.Nordwest-Ticket.de, bei oldenburg eins sowie über die Telefonnummer: OL – 94 91 99 34.

Weitere Informationen unter www.RosenScholz.de

Aktualisiert am 27. Februar 2010

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10 Kommentare zu “Frauenpower pur bei RosenScholz”

  1. 1 Kindergartentante - 27. Februar 2010 um 23:50 Uhr

    Was denn? Keine Ines Klemmer diesmal? Ihr werdet ja stinkseriös….

  2. 2 Kindergartentante - 1. März 2010 um 13:16 Uhr

    Na? Heute, 1. 03. 10, bei den “Recherchen” RTL-Mittagsmagazin gesehen? So zum Thema “seriöse” Misswahlen? ;-)

  3. 3 Kindergartentante - 8. März 2010 um 08:42 Uhr

    Aber tolle Gäste diesmal, das muss ich ehrlich zugeben, es muss ja nicht immer Klemmer sein! ;) Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg bei diesem tollen Projekt!

  4. 4 Kindergartentante, die echte - 8. März 2010 um 13:02 Uhr

    Beitrag 3 ist nicht von der original Kindergartentante. Vermutlich von den Veranstaltern selbst – wenn sie sonst keiner lobt und laut Presse kaum Gäste zu dieser unterirdischen Dilletantensendung kommen, dann müssen sie es halt selber tun. Traurig, traurig…

  5. 5 Olis Radioshow - 15. März 2010 um 13:11 Uhr

    Kommentar 3 ist nicht von uns. Wir schreiben nicht anonym und schon gar nicht unter falschem Namen.
    Im Übrigen waren wir diesmal ausverkauft – das nur am Rande! Sie haben einfach zu viel Zeit… das tut Ihnen nicht gut und dem Projekt Bürgerzeitung leider auch nicht!

  6. 6 Ingrid Gröger - 15. März 2010 um 14:23 Uhr

    Ich habe die letzten drei Sendungen live im Publikum im Kulturzentrum verfolgt und bin jedes Mal begeistert! Tolle Künstler, alles super unterhaltsam und tolle Gesangsnummern – allen voran Florian Ehlers. Auch Jens Sörensen war toll und Su Kramer. ich komme bestimmt wieder! Schön war auch, dass der Saal voll war, so herrschte eine richtig gute Stimmung. Macht weiter so und lasst euch nicht beirren! Liebe Grüße Ingrid

  7. 7 Kindergartentante - 15. März 2010 um 21:39 Uhr

    “Sie haben einfach zu viel Zeit… das tut Ihnen nicht gut und dem Projekt Bürgerzeitung leider auch nicht!”
    .
    Jedenfalls habe ich eigentlich nicht genug Zeit für spätpubertierende Spinner wie euch.
    Und damit Schluß mit Kindergartentante. Die gibts ab sofort nicht mehr, denn so wichtig ist dies Mini-Forum nun wahrhaft nicht – es sei denn, man ist RosenScholz, die Verlierer.

  8. 8 Pobatschnig Karl - 16. März 2010 um 16:59 Uhr

    @Kindergartentante,
    >Jedenfalls habe ich eigentlich nicht genug Zeit für spätpubertierende Spinner wie euch.
    Eigentlich? Darf ihre treue Leserschaft doch noch etwas Hoffnung schöpfen?
    Ich würde ihre Kommentare schmerzlich vermissen.
    Pobatschnig K.

  9. 9 Kindergartentante, die echte - 16. März 2010 um 19:52 Uhr

    Wir können uns ja mal privat ein Bißchen streiten – in irgendeiner ihrer bevorzugten Kneipen, Pobatschnig Karl. Hier ist mir das Forum nun mal zu klein (auch inhaltlich) und damit die Schreiberei zu zeitaufwendig. Ich habe derzeit viel zu erlesen und kreativ aufzuarbeiten. Erschrecken sie aber nicht, falls ich ihre Erwartungen in vielen wichtigen Punkten nicht so ganz entspreche… ;-)

  10. 10 Pobatschnig Karl - 18. März 2010 um 09:55 Uhr

    @Kindergartentante, die echte,
    auch wenn ich mich in einem anderen thread als egoistischer Mensch geoutet habe, möchte ich doch nicht so egoistisch sein, ihre virtuelle Bekanntschaft mit den übrigen Leserinnen und Lesern nicht mehr teilen zu wollen.
    Lassen Sie sich herab, werfen Sie weiterhin ihre Perlen vor die Säue, bleiben Sie uns gewogen.
    Pobatschnig K.

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