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Dienstag, den 22. Mai 201211:22 Uhr

Winterhilfe für Oldenburger Obdachlose?

08.01.2010, Beitrag von

Es ist bitterkalt in Deutschland, und das betrifft mit Sicherheit die derzeitigen Temperaturen, aber wohl auch sinngemäß die derzeitig praktizierte Politik in Deutschland. Gruppen ohne eine entsprechende Lobby sehen dann wohl besonders schlecht aus, bzw. sie müssen und zwar meistens jeder für sich gerade zu um das nackte Überleben kämpfen.

Mindestens 10 Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen waren, sind in Deutschland in den letzten Tagen bereits erfroren.

Muss man nicht auch einmal in Oldenburg nachfragen, wie hier die Hilfe für diesen Personenkreis organisiert wird und ob überhaupt? Leer stehende Kasernen und selbst Gebäude, z. B. in der Kennedystraße gibt es ja genug.

Ich kenne das Angebot der Oldenburger Stadtverwaltung für diesen Personenkreis leider nicht, falls es überhaupt ein Angebot geben sollte? Falls nicht, sollten zumindest die städtischen Politiker ganz schnell aktiv werden und dem betroffenen Personenkreis wirksame schnelle Hilfe zukommen lassen.

Schließlich sollte in Oldenburg kein Mensch erfrieren, in diesen eiskalten Zeiten!

Gruß Suppenkasper

Aktualisiert am 8. Januar 2010

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4 Kommentare zu “Winterhilfe für Oldenburger Obdachlose?”

  1. 1 Pobatschng Karl - 11. Januar 2010 um 12:15 Uhr

    @Suppenkasper,
    >Schließlich sollte in Oldenburg kein Mensch erfrieren, in diesen eiskalten Zeiten!
    kein Mensch sollte in Oldenburg auf der Straße leben müssen, wenn er sich nicht selbst freiwillig für diese Lebensweise entscheidet.
    “Lustig ist das Zigeunerleben …” war Anno Dunnemals.
    Pobatschnig K.

  2. 2 Pobatschnig Karl - 12. Januar 2010 um 10:54 Uhr

    …wenn er sich nicht selbst freiwillig für diese Lebensweise entscheidet.
    Offensichtlich gibt es doch welche:
    http://tinyurl.com/yc7q5d6
    Pobatschnig K.

  3. 3 kerstin vucevic - 26. Januar 2010 um 17:48 Uhr

    ich habe im auto immer kleidung die ich an menschen auf der straße weitergeben kann.Werft eure kleidung nicht in container, der besitzer ist millionenreich,indem er die kleider zerreissen läßt u.i.stoffballen na.afrika schickt,dort wird abgezockt,die mitmenschen zahlen hohe preise dafür!jeder mensch a.d.straße hat sein persönliches schicksaal,zu urteilen haben wir nicht,wegschauen auch nicht.würde hast du-auch dein mitmensch !

  4. 4 Kindergartentante - 29. Januar 2010 um 13:56 Uhr

    Ich bin immer noch irritiert, daß es immer noch keine Initiativen gibt, die Veranstaltungen ausschreiben, die Obdachlosen dann – mit Geld z.B. – helfen könnten.
    Das kann doch für die Linke oder das Alhambra z.B., das ja sogar über einen Veranstaltungsraum verfügt, nicht so schwer sein!
    Das hier wirft kein gutes Licht auf solche Gruppen!

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