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Dienstag, den 22. Mai 201210:55 Uhr

Nirgendwo ist EWE-Strom so teuer wie in Weser-Ems-Region!

29.11.2009, Beitrag von

Nirgendwo ist EWE-Strom so teuer wie in der Weser-Ems-Elbe-Region!

In Berlin, Hamburg, Kiel, Nienburg, Braunschweig, Potsdam, Eisenhüttenstadt usw. ist EWE-Strom 10% – 20% billiger!

Treue Stammkunden in den EWE-Eigentümer-Kommunen sind offenbar die Deppen!Von 40 Strompreiserhöhungen, die bundesweit zum Jahreswechsel angekündigt wurden, fällt die Erhöhung bei EWE mit 14% mit Abstand am höchsten aus. Viele Versorger, darunter EON und RWE, erhöhen gar nicht. Rund 20 haben sogar Strompreissenkungen angekündigt.

Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland vom 18.11.09 hat EWE große Strommengen besonders teuer eingekauft – im Sommer 2008, als die Energiepreise einen Gipfel erklommen hatten. Kurze Zeit später haben sich die Strompreise an der Leipziger Börse wieder fast halbiert.

Die ungeschickte Einkaufspolitik der EWE-Verantwortlichen sollen nun vor allem die Kunden im Stammgebiet Weser-Ems-Elbe ausbaden. Nirgendwo macht EWE den Strom so teuer wie ausgerechnet zu Hause bei ihren Eigentümer-Kommunen! In Berlin, Hamburg, Kiel, Nienburg, Braunschweig, Potsdam, Eisenhüttenstadt usw., überall wo EWE außerhalb der Region Strom verkauft, bietet sie ihn 10% bis 20% billiger an. Woanders würde den Strom ja auch keiner abnehmen. Die treuen Stammkunden in Weser-Ems-Elbe sind dagegen die EWE-Deppen! Mit uns glaubt EWE es anscheinend machen zu können: 100 bis 180 € soll der Durchschnittshaushalt in Weser-Ems-Elbe für 3.500 kWh im Jahr mehr berappen als EWE-Kunden außerhalb der Region!

Dabei bietet fast jeder andere Versorger Strom im Weser-Ems-Elbe-Gebiet billiger an als EWE! Von gut 60 bei www.verivox.de gelisteten Anbietern sind nur 4 teurer als die EWE mit ihrem neuerdings hochtrabend „Comfort“ genannten Grundversorgungstarif. Über 40 Versorger unterbieten noch den billigsten EWE-Tarif „Online“. Tatsächlich wird es zu einem besonderen Komfort, zum Luxus, sich von EWE mit Strom beliefern zu lassen. Der Preisabstand vom günstigsten Anbieter zu den drei EWE-Tarifen Online, Classic und Comfort beträgt bei einem durchschnittlichen Haushaltsverbrauch von 3.500 kWh zwischen 200 und 240 € im Jahr. Das sind im Schnitt über 25%.

Wer sich diesen besonderen Komfort nicht leisten kann oder will, sollte den Stromanbieter wechseln, empfiehlt die IG Energie. Im Internetportal www.verivox.de sind mehrere Tarife gelistet, mit denen sich bei einem Durchschnittsverbrauch von 3.500 kWh im Jahr 200 € und mehr sparen lassen. Auch Tarife für Kunden ohne Internet. Verbraucherschützer empfehlen Tarife ohne Vorauszahlung und mit kurzen Laufzeiten oder Preisgarantie. Wechseln ist einfach und kostenlos. Wechselunterlagen können bei Verivox unter der kostenlosen Rufnummer 0800 80 80 890 angefordert und portofrei zurückgesandt werden. Die Wechselempfehlungen der IG Energie können per Email bei janto.just@online.de oder telefonisch unter 04461-986666 abgefragt werden.

Freundliche Grüße

Janto Just

Interessengemeinschaft Energie Schortens

P.S. Als PDF-Datei stellen wir einen tabellarischer Vergleich der drei Haupttarife der EWE in Weser-Ems-Elbe mit den bei Verivox gelisteten EWE-Stromtarifen außerhalb der Region zur Verfügung. Bitte anfordern oder mir sagen, wie ich die Tabelle oder die PDF-Datei hier einfügen kann.

Aktualisiert am 29. November 2009

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24 Kommentare zu “Nirgendwo ist EWE-Strom so teuer wie in Weser-Ems-Region!”

  1. 1 Andreas - 1. Dezember 2009 um 19:49 Uhr

    Dann mobilisieren sie mal die Massen. Wir müssen uns wehren und nicht dumm vor der Glotze sitzen und schweigen. Diese ewige Paar, Jaulerei und selber Nichtstun, wird nichts bringen und die Großen werden weitermachen und weiterkassieren und von oben weiterlächeln!!!

  2. 2 Janto Just - 2. Dezember 2009 um 12:08 Uhr

    Hallo Andreas, wir mobilisieren – siehe unser heutiger Veranstaltungsbericht:

    IG Energie informierte über Stromanbieterwechsel

    Großer Andrang bei Info-Abend

    Großer Andrang herrschte (gestern Abend) bei einer Info-Veranstaltung der Interessengemeinschaft Energie zum Stromanbieterwechsel. Mehr als 80 Personen wollten in den Saal III des Bürgerhauses Schortens – größere Räume standen wegen paralleler Weihnachtsfeiern nicht zur Verfügung – einfach nicht hineinpassen. Für alle, die kehrtmachen mussten, kündigte Organisator Janto Just aber eine zusätzliche Veranstaltung für Dienstag, den 15. Dezember um 19:00 Uhr, wiederum im Bürgerhaus, an. Außerdem konnten alle schon mal eine schriftliche Information mit Wechselempfehlungen mit nach Hause nehmen.

    Anhand von auf die Wand projizierten Tabellen stellte Just in gewohnt straffer Manier – die Info-Veranstaltung der IG nahm wie immer nur etwa 40 Minuten in Anspruch – die Tarifsituation auf dem Strommarkt dar. Allgemeines Kopfschütteln löste die Information aus, dass EWE Strom nirgendwo so teuer verkauft wie in der Weser-Ems-Region. „In Hamburg, Kiel, Berlin, Braunschweig, Potsdam oder Eisenhüttenstadt, überall wo EWE außerhalb Strom verkauft, bietet sie ihn 10% bis 20% billiger an als bei uns, in den Eigentümerkommunen“, konnte Just anhand aktueller Tarifinformationen von der EWE-Internetseite belegen. Der Zweck der 74%igen kommunalen EWE-Beteiligung, die Weser-Ems-Region mit preiswerter Energie zu versorgen, werde bei Strom derzeit verfehlt.

    Anhand von Preisvergleichen des von Stiftung Warentest mit der Bestnote 1,1 ausgezeichneten Internetportals Verivox stellte Just weiter dar, dass sich die EWE-Strompreise im teuersten Drittel bewegen. Über 40 andere Versorger würden den preiswertesten EWE-Tarif unterbieten. „Es gibt mehrere Angebote, auch für Kunden ohne Internet, mit denen sich bei durchschnittlichem Stromverbrauch von 3.500 kWh im Jahr 200 € sparen lassen, gut 20% der Stromrechnung also“, kommentierte Just. Wer keinen Internetanschluss habe, könne bei Verivox unter der kostenlosen Rufnummer 0800 80 80 890 anrufen. Man brauche dort nur seine Postleitzahl und seinen ungefähren Jahresverbrauch anzugeben, dann werden Preisalternativen genannt und der Anrufer bekomme Wechselunterlagen für jeden gewünschten Tarif kostenlos zugeschickt. Die Rücksendung der Wechselunterlagen sei portofrei, so dass der ganze Wechsel nichts koste und nur wenig Arbeit verursache. Ein Wechsel daure 6 bis 8 Wochen. Die Kündigung des bisherigen Stromtarifs übernehme der neue Anbieter. „Nur wer bei EWE den Online-Stromtarif hat, muss von seinem Sonderkündigungsrecht aus Anlass der Preiserhöhung Gebrauch machen und zusätzlich selbst kündigen und zwar bis 14 Tage vor Jahreswechsel“, wies Just abschließend hin.

    Freundliche Grüße
    Janto Just

  3. 3 Suppenkasper - 2. Dezember 2009 um 18:58 Uhr

    Auslaufende Leitungsrechte!
    Die Kommunen sollten die 2011/2012 auslaufenden Leitungsrechte in eigener Regie übernehmen.
    Die Zukunft gehört den Elektrofahrzeugen! Hier können die Kommunen bestimmt eines Tages die sich anbahnenden Einnahmeausfälle der öffentlichen Kassen kompensieren.
    Auch der EWE darf auf gar keinen Fall ein Persilschein ausgestellt werden.

    Beste Grüße
    Suppenkasper

  4. 4 Jörg - 3. Dezember 2009 um 21:41 Uhr

    Wir empfinden das Vorgehen der EWE als eine absolute Frechheit, oder im ‘Alt-68er Duktus’ als Kapitalisten-Verarschung. Alle von der EWE vorgebrachten Begründungen sind am vergangenen Montag im Markt im Dritten (NDR Fernsehen) wunderbar entkräftet worden. Leider sind wir als TRIO Kunden festgelegt und können nicht so einfach kündigen, sind aber bei Solidaraktionen gegen die EWE mit dabei.
    Grüße
    Jörg

  5. 5 Janto Just - 4. Dezember 2009 um 17:47 Uhr

    Hallo Jörg, auch für den Trio-Vertrag hast Du bei Preisänderungen ein außerordentliches Kündigungsrecht. Im Vertrag steht: “Im Falle einer
    Preisänderung zu Ungunsten des Kunden kann dieser das Vertragsverhältnis mit zweiwöchiger Frist zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung kündigen.” Da Du allein durch Stromanbieterwechsel bei 3.500 kWh etwa 150 € sparen kannst, müsste eine Kündigung vorteilhaft sein. Bei Gas mal unter BILD-Energie nachsehen, ob das günstiger ist – gegenüber EWE-Gas-Online kommt es auf den Verbrauch an. BILD-Energie- Gas hat keine Mindestvertragslaufzeit – kannst Du jederzeit raus. Gruß Janto

  6. 6 garrelt schönbohm - 8. Oktober 2010 um 15:51 Uhr

    lieber herr just, ich habe seit dem 1.5.2010 den tarif EWE trio DSL. Nun meine frage: was soll ich ihrer meinung nach machen wenn die ewe nun ihre preiserhöhung vornimmt ?
    und wohin sollte ich gehen ? sie sind der experte. ich werde an ihrer sitzung am montag mit meinem freund teilnehmen. wäre ihnen aber sehr dankbar wenn sie sich eben melden würden.
    herzlichen dank im voraus ihr

    garrelt schönbohm, jever, rahrdumer kamp 1

  7. 7 Andy - 22. Oktober 2010 um 01:13 Uhr

    Janto Just hat gut gemeinte Ratschläge, die aber in der Konsequenz nichts bringen. Vielleicht mögen die meisten aber ja Ärger und ständige Wechseleien. Herr Just sollte lieber richtige Vorschläge machen, als abstruse Ideen zu haben und diese zu verbreiten. Jeder der nämlich zum “ALDI-Billiganbieter” wechselt, sollte sich bewusst sein, dass er dort auch nur die großen Konzerne unterstützt (man sollte sich informieren, wer letztlich hinter den ganzen Billig-Marken steckt bzw. dann daran und wie verdient) und erneut Arbeitsplätze zerstört und Billig-Lohn fördert. Es gibt keinen Wettbewerb. Jeder Billig-Anbieter gehört einem großen Unternehmen. Oder glaubt jemand wirklich, dass die großen Konzerne bei ihren Billig-Töchtern gut bezahlte Arbeitskräfte einsetzt. Nein, dort werden dann eben ALG2-Bezieher zwangseingesetzt, weil man ja sparen will oder muss, wenn die Kunden auch sparen wollen. Ich war schon mal bei einem Billiganbieter eingesetzt und verdiente keine 1000 EURO mehr im Schichtbetrieb, bis in die Morgenstunden. Es bleibt ein Rattenschwanz, während die großen weiter verdienen. Die Leute sollten (anstatt ständig zu wechseln) sich mal lieber an die Politik wenden und Rabatz (so wie in Stuttgart) machen; denn dort sitzen die wahren Schuldigen (welche dann auch weiter in den Konzernen oben zu finden sind).
    Überhaupt schon mal Gedanken gemacht, falls Probleme auftreten? Viel Spaß beim Billigheimer…! “Meine Kunden” mussten damals wochenlang warten. Der heimische Anbieter reagierte sofort.

  8. 8 Kindergartentante - 22. Oktober 2010 um 21:44 Uhr

    “”Vielleicht mögen die meisten aber ja Ärger und ständige Wechseleien. Herr Just sollte lieber richtige Vorschläge machen, als abstruse Ideen zu haben und diese zu verbreiten. Jeder der nämlich zum “ALDI-Billiganbieter” wechselt, sollte sich bewusst sein, dass er dort auch nur die großen Konzerne unterstützt (man sollte sich informieren, wer letztlich hinter den ganzen Billig-Marken steckt bzw. dann daran und wie verdient) und erneut Arbeitsplätze zerstört und Billig-Lohn fördert. “”

    ***
    Irrtum. Der Wechsel zu tatsächlich sehr viel preiswerteren Anbietern ist sehr wohl möglich. Wir sind z.B. zu einem S t a d t w e r k aus NRW gewechselt! Also nix “Yello” oder so!

  9. 9 Andy - 24. Oktober 2010 um 00:52 Uhr

    das ist es doch! Das Stadtwerk bekommt die Energie von wem? Genau, auch vom großen. Ich habe einige Stadtwerke betreut, die vom Großen ihre Energie bezogen haben. Intern wurde die Verrechnung entsprechend so vollzogen, dass der Kunde das eben nicht merkte. Letztendlich war der Kunde also immer noch beim alten Anbieter. Der verdiente so zwar weniger (weil das SW ja was verdienen muss), setzte dafür eben auch Arbeiter (so wie mich) zum Billiglohn ein.
    Wieso glaubt jeder immer noch in Zeiten der Information (Internet), dass was vorne drauf steht, auch hinten immer rauskommen muss.
    Nochmals, wechselt doch alle so oft ihr wollt, ohne es zu begreifen, wo was schief läuft. Macht lieber was aktiv, um richtig was zu ändern. Geht auf Demos, beteiligt euch aktiv, macht mit in Stuttgart usw. und jault nicht in den Foren nur hier rum mit Sprüchen “wechselt doch”. Man muss nicht rechnen können um zu verstehen, dass das Geld auf anderer Seite (oder Anbieter) wieder reingeholt wird.

  10. 10 Vogelliebhaber - 24. Oktober 2010 um 15:34 Uhr

    @8,
    ich bin doch immer wieder von Ihrem scharfen Verstand überrascht, werte Kindergartentarantel.

  11. 11 Kindergartentante - 24. Oktober 2010 um 21:42 Uhr

    Ach Andy und Vogelliebhaber – wie seid ihr doch großartig… :o )
    Irgendwo muß ich ja meine Energieversorgung herbekommen, oder? Oder glauben Sie, ich lebe hier mit Petroleumlampen im vorvorigen Jahrhundert? Immerhin machen Stadtwerke keine überzogenen Profite, denn das dürfen sie nun mal nicht. Dafür sind sie für den Verbraucher eben deutlich günstiger als andere Anbieter.
    Irgendwo beginnt die Realität, die man kritisieren kann – aber ohne langen politischen Prozess eben nicht ändern. Nichts gegen langfristige zu verfolgende politische Konzepte – aber ich, wie sie doch auch, muß AUCH heute leben und meine Kinder versorgen – und zwar auch mit Heizung und Strom.
    Soll ja ein harter Winter werden, wie man liest… :o )

  12. 12 Andy - 25. Oktober 2010 um 22:07 Uhr

    so hält man die Massen natürlich klein. Realität wäre, wenn alle sich einig wären und auf die Straße gingen a la Stuttgart. Aber wie schon gesagt, jeder möchte leben und da setzt Politik eben an; bei dem Egoismus des einzelnen und indem dieser weiter geschürt wird. So kann es natürlich nichts werden, wenn jeder abends nur sein Bier, Glotze und Chips haben möchte, um zu leben, nur weil er eben auch leben muss. Die einzelnen, die sich erheben, werden niedergemacht, weil die gemeinschaftliche Solidarität fehlt. Die anderen werden es leider nie begreifen, wie Macht verschenkt wird, indem man sich nicht verbündet. Würden alle auf die Straße gehen und ihren Egoismus vergessen, würden wir in sehr kurzer Zeit Veränderungen sehen. Seit Ende der DDR (wir sind das Volk) ist der Michel wieder in seine gewohnte Schlafkrankheit verfallen, was man ja auch bei den Wahlen alle 4 Jahre sieht. Die Dummheit ist einfach unendlich oder genauso groß wie das Gejaule in den Foren, ohne selber in der Realität was zu ändern.

  13. 13 Kindergartentante - 26. Oktober 2010 um 16:41 Uhr

    >>so hält man die Massen natürlich klein. Realität wäre, wenn alle sich einig wären und auf die Straße gingen a la Stuttgart. Aber wie schon gesagt, jeder möchte leben und da setzt Politik eben an; bei dem Egoismus des einzelnen und indem dieser weiter geschürt wird. <<

    ***
    Wenn hier keiner erfrieren will und sich gelegentlich mit warmem Wasser wäscht, womöglich gar etwas kocht und heißen Kaffee oder Tee möchte, ist das “Egoismus”? (ich vergaß – der deutsche Mann wäscht sich morgens kalt und arbeitet sich dann warm.) Rufen sie zur Demo auf, Andy, dann lernen wir uns da mal persönlich kennen. Ich wäre sofort dabei.
    Aber hören sie auf davon zu träumen, daß sie auf Strom z.B. verzichten können – oder läuft ihr PC oder Notebook, mit dem sie hier posten, etwa mit Grassamen?

  14. 14 Pobatschnig Karl - 29. Oktober 2010 um 09:16 Uhr

    #13. Hier muß ich Kindergartentante zwar widerstrebend aber vollumfänglich zustimmen. Wer möchte sich als deutscher (hehe) Mann schon so etwas nachsagen lassen:
    http://tinyurl.com/3ax5hv3
    Pobatschnig K.

  15. 15 Andy - 30. Oktober 2010 um 18:26 Uhr

    @Kindergartentante:
    nun mal langsam; ich habe nicht davon geschrieben, dass sich keiner mit warmen Wasser waschen soll oder keinen heißen Kaffee gönnen soll…. ich bin Kunde bei der EWE und da sollen die Leute auch anständig verdienen, solange es keine Ausbeuter woanders gibt, die Billig anbieten, aber ihre Leute nicht anständig bezahlen. Die Ursache liegt in der Poltitik und da wiederhole ich mich. Es nützt nichts, wenn man wechselt, da sich a) nichts ändert, b) die Leute in Billig-Lohn gedrückt werden und c) die eigentliche Ursache damit noch immer nicht bekämpft.
    wenn man meine Zeilen letztendlich nicht zu deuten weiß und das gesamte nicht versteht, ist das für mich ein Zeugnis dafür, dass die Politik doch gewonnen hat, weil der Bürger nichts mehr blickt…

  16. 16 Kindergartentante - 30. Oktober 2010 um 19:47 Uhr

    @ Pobatschnig Karl
    .
    ;o)

  17. 17 Kindergartentante - 1. November 2010 um 19:39 Uhr

    @15 / Andy
    Schön, wie sie hier Haken schlagen. Nutzt aber nix. Was ist nun mit der Demo? Kommt die denn nun – oder ist das auch nur ein Spruch und danach kommen die jämmerlichen Ausflüchte? Einer muß es ja schließlich machen und anleiern, oder? Warum nicht der, der auch die Idee dazu hatte?

  18. 18 Andy - 1. November 2010 um 23:50 Uhr

    @Kindergartentante:
    …tatsächlich engagiere ich mich im realen Leben jeden Tag und wohl mehr als so mancher Nur-Jauler und Nur-Sprücheklopfer hier im Forum (auch wenn ich jetzt anecken mag). Flugblätter verteilen, bei Aktionen mithelfen usw., das muss passieren, auch wenn man alleine im Stillen arbeitet. Um es auf den Punkt zu bringen: Um auf eine Demo zu gehen oder irgendwas zu bewerkstelligen, bedarf es keiner Extra- Einladung von meiner Person, noch von irgendeiner anderen. Das Internet zeigt zudem auch noch doch deutlich, wo gerade irgendwelche Aktionen laufen. Eine Art Duellieren mit Reizsprüchen (“Haken schlagen…,… nun machen Sie schon…einer muss es ja anleiern” usw.) hier im Forum führt auch nur zum Ziel unserer etablierten Parteien, nämlich dass die untere Masse sich gegenseitig zerfleischt, keiner selber mal nachdenkt, entscheidet und handelt. Jeder beschwert sich, aber keine macht den Anfang und mit Anfang meine ich zuerst bei sich selber! Leider scheinen auch Sie empfänglich dafür zu sein, einfach nur abzuwarten und immer besorgt um das eigene Leben. Da man sich ja was leisten möchte, muss man eben auch zum Billig-Heimer, obwohl man sich denken kann, dass dort unterbezahlte Leute arbeiten. Nehmen Sie das bitte nicht als negative Kritik auf, auch wenn es vielleicht für Sie so klingen mag, sondern als Anlass und Idee auch das eigene Verhalten zu überdenken. Oder wann hatten Sie zuletzt mal aktiv irgendwo was bewirkt? Wann mal Flugblätter verteilt. Ich will das jetzt gar nicht wissen, da ich es auch nicht kontrollieren kann. Ich für meinen Teil lasse es für meine Teil hier weitere Beiträge zu schreiben, da ich das, was ich loswerden wollte, losgeworden bin; immer in der Hoffnung, dass andere Mitleser zwischen den Zeilen lesen können und auch das verstehen.

  19. 19 Kindergartentante - 3. November 2010 um 11:44 Uhr

    Andy schrieb:
    >>Oder wann hatten Sie zuletzt mal aktiv irgendwo was bewirkt?<<
    .
    Kann ich ihnen sagen, auch wenn sie gleich nach dem oben zitierten Satz behaupten, das gar nicht wissen zu wollen.
    Im fast vergangenen Jahr habe ich in bisher neun Fällen meine komplette Arbeitskraft für jeweils einen oder mehr als einen Tag für im weitesten Sinne soziale Zwecke zur Verfügung gestellt. Das war also deutlich mehr, als ein paar Flugblätter unters Volk zu bringen, das war stets hochqualifizierte und hochspezialisierte unentgeldliche Arbeit. Ein Einsatz erfolgt noch am 15. 12. dieses Jahres.
    Es wäre mehr, wenn bekannter wäre, daß ich für so etwas stets zur Verfügung stehe. Vielleicht liest es ja der eine oder andere jetzt hier auch und erfährt auch noch, wer ich wirklich bin. ;o)
    Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, daß man mal irgendwo eine Feier für bedürftige Kinder organisiert oder daß ich als Mitarbeitende an einer solchen Feier teilnähme – denn, immerhin, auch für mich hat der Tag nur 24 Stunden. Die Jahreszeit wäre ja gerade ganz besnders günstig für sowas, oder?

  20. 20 Janto Just - 9. November 2010 um 19:55 Uhr

    Um wieder auf das Ausgangs-Thema Gas- und Strom-Anbieterwechsel zurückzukommen:
    - Es ist doppelt sinnvoll, jährlich zu günstigeren Anbietern zu wechseln: für den eigenen Geldbeutel und um für mehr Wettbewerb und Preisdruck zu sorgen.
    - EWE sollte auch durch Abwanderung = Abstimmung mit Füßen dazu gebracht werden, sich wieder auf den ursprünglichen Zweck der kommunalen Beteiligung zu besinnen: die Region mit preiswerter Energie zu versorgen.
    - Örtliche Bürgermeister mögen besonders an Glamour-Projekten wie EWE-Arena, EWE-Baskets, EWE-Uni-Institut oder demnächst Lokal-Fernsehen interessiert sein, die große Masse der Verbraucher möchte von EWE vor allem und eigentlich nur möglichst günstig Strom und Gas.
    - EWE sollte sich in der Tat an ALDI ein Vorbild nehmen: Konzentration auf das Wesentliche – gute Qualität zum niedrigsten Preis = bestes Preis/Leistungs-Verhältnis.
    - Statt EWE zu einem Gemischtwarenladen ausufern zu lassen, besser EWE zum Energie-Discounter ausrichten.
    - Ein geldwerter Tipp zum Schluss: Prüfen Sie mal, welchen EWE-Stromtarif Sie seit 1.1.2010 haben. Hunderttausende sind von EWE aus dem alten Tarif Classic in den neuen und teuersten EWE-Tarif, den Grundversorgungstarif Comfort, umgestuft worden, ohne es richtig zu merken und zu wollen. Um weiter im günstigeren Classic-Tarif zu bleiben, hätten Sie vor einem Jahr einen “Wechsel” von Classic zu Classic beantragen müssen – leider kein Scherz! Wer hat das gemerkt und gemacht?!
    - Wenn Sie in unglücklicherweise noch in Comfort sind, natürlich jetzt nichts wie wechseln. Aus Comfort kommen Sie jederzeit raus und selbst bei EWE gibt es günstigere Tarife, anderswo allerdings noch günstigere.
    Wechsel-Tipps gern auch per Mail von janto.just@online.de anfordern!

  21. 21 Kindergartentante - 9. November 2010 um 22:56 Uhr

    >>Örtliche Bürgermeister mögen besonders an Glamour-Projekten wie EWE-Arena, EWE-Baskets, EWE-Uni-Institut oder demnächst Lokal-Fernsehen interessiert sein, die große Masse der Verbraucher möchte von EWE vor allem und eigentlich nur möglichst günstig Strom und Gas.<<
    .
    Tja, es gibt eben “örtliche Bürgermeister”, die außer Effekthascherei und Fernreisen zum eigenen Vergnügen nichts auf der Pfanne haben. Das wußte man schon VOR der Wahl aus dem Internet!
    Wie viele haben sich gefreut: “Nehmt ihn uns ab, der ruiniert uns!”
    Natürlich wollte die CDU ihn dann besonders. Für Hochstapler haben die Unionsparteien eine große Schwäche – man denke nur an zu Guttenberg, von der Leyen und so weiter.

  22. 22 Suppenkasper - 10. November 2010 um 18:18 Uhr

    @Kindergartentante! Der Theodor, der Theodor, der steht bei uns im Fußballtor

    http://www.youtube.com/watch?v=lfqesy5NA7Q&feature=player_embedded

    http://www.bremer-montagsdemo.de/

    Beste Grüße

    Suppenkasper

  23. 23 Kindergartentante - 14. November 2010 um 23:55 Uhr

    In den Türmen der Deutschen Bank in Frankfurt sind mehrere Stockwerke überflutet. Unbekannte haben dort zwei Hydranten aufgedreht und einen hohen Sachschaden verursacht.

    Quelle: Radio Bremen / Spiegel Online

  24. 24 Detlef Stoppock - 11. Dezember 2010 um 13:14 Uhr

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    Spendenanteil: 0,5 Cent pro KWh Stromverbrauch (schon im Arbeitspreis enthalten)
    Rechenbeispiel bei 35000 KWh Stromverbrauch im Jahr = 12 x 6,64 Euro + 35000 x 0,1588 Euro = 5.637,68 Euro
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