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Dienstag, den 22. Mai 201210:24 Uhr

Heucheleien der etablierten Parteien gegenüber den LINKEN

21.09.2009, Beitrag von

Der Wahlkampf ist im vollen Gange und schon wieder keimen die Angriffe gegen die “Links-Partei” auf, indem man sie auf die alte SED und die Verhältnisse denunziert. Fairplay ist schon lange nicht mehr gefragt und dem Bürger wird so ein falsches Bild ins Gehirn projeziert, als wenn es nur die SED alleine gegeben hat und alle DDR-Politiker nun nur noch in der “Links-Partei” wären.Wer sich mit der Geschichte der alten DDR genauer auseinandersetzt wird zwangsläufig auch mit dem Begriff der Blockparteien konfrontiert. Diese Blockparteien bestanden aus folgenden Parteien:

  • die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD),
  • die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD),
  • die Christlich-Demokratische Union Deutschlands (CDU) und
  • die Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD).
  • Interessant wird jetzt die Sache, wo diese Parteien bzw. deren Mitglieder denn nach der Wende wohl alle geblieben sind?  Aufgelöst wurden sie nicht alle. Während man es an Namen schon erkennen mag, wird es bei der LDPD schon etwas schwieriger. Aber auch hier ist die Auflösung einfach: bei der FDP; übrigens im Netz sehr einfach zu recherchieren.

    Wenn jetzt die etablierten Parteien mit Hilfe der (meist nicht mehr unabhängigen und freien) Presse immer noch die “Linken” zu denunzieren versuchen, sollte man daran denken, dass bei CDU, SPD, FDP usw. ebenso viele ehemalige Unterschlupf gefunden haben bzw. diese Parteien dort seitdem die Politik der Regierung vertreten. 

    Beispiel stellvertretend für diese Verhältnisse: In der Nachbarstadt (Anmerkung: nicht Oldenburg) kommen aus dem Stadtrat 8 Mitglieder aus dem ehemaligen Kader der SED und waren dort mit politischen Ehren überschüttet worden. Ob einer sogar einen Schießbefehl noch “im Keller” liegen hat, sei dahingestellt. Diese 8 Mitglieder sitzen in der CDU, FDP, SPD, zwei bei den Grünen und nur ein einziger in der “Links-Partei”.  Die Bürger wurden damit vor kurzer Zeit in einer Umfrage auf der Straße konfrontiert und hätten sich das nie im Leben vorstellen können.

    Mal wieder Zeit zum Nachdenken…!

    Aktualisiert am 21. September 2009

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    23 Kommentare zu “Heucheleien der etablierten Parteien gegenüber den LINKEN”

    1. 1 Das kleine rote Teufelchen - 21. September 2009 um 12:01 Uhr

      Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel ?

      Die Deutsche Kanzlerin soll als Stasi – Mitarbeiterin an Bespitzelungen des ehemaligen DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben.

      Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen der auch Angela Merkel angehörte. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern (unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen) veröffentlicht.

      1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte und ließ den Brief im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahr 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem Grundstück in Grünheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht.

      Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark.

      Vor einigen Jahren plante man, in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks, den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren.

      Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto soll Angela Merkel zu sehen sein, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

      Das vom WDR gefundene Merkel.Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

      http://www.schweizmagazin.ch/2009/04/13/deutsche-kanzlerin-merkel-ein-stasi-spitzel/#comment-964

    2. 2 Kindergartentante - 21. September 2009 um 12:56 Uhr

      “Die Deutsche Kanzlerin soll als Stasi – Mitarbeiterin an Bespitzelungen des ehemaligen DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben.”
      .
      Tja, unsere “Angie”, alias IM Erika, hat vermutlich DAS auf dem Kerbholz, was man Gregot Gysi so gern anlasten möchte…

    3. 3 Pobatschnig Karl - 24. September 2009 um 08:01 Uhr

      Um es mit Natalie von Herder zu sagen: “Ein Tropfen Wermuth in den Kelch der Freude, …” hier ein kleiner Ausschnitt aus der PA von dieser Woche:
      #
      Man könnte den Staatsbankrott natürlich noch eine ganze Weile hinauszögern, indem man zunächst das Vermögen der Bürger umverteilt, also in die Bahnen des Staatsapparates lenkt, diesen damit saniert und den Rest ans dankbare Volk verteilt. So in etwa stellt sich die Linkspartei den Ausweg aus der Krise vor. Das kann durchaus etliche Jahre gutgehen. Am Ende ist dann nicht bloß der Staat bankrott, sondern auch alle seine Bürger. Das Schema nennt sich DDR.
      #
      Den gesamten Beitrag finden Sie hier: http://tinyurl.com/ydmksa2
      Pobatschnig K.

    4. 4 Suppenkasper - 24. September 2009 um 09:48 Uhr

      @ Pobatschnig Karl! “Lieber streichen bei den Reichen, als sparen bei den Armen!” Eine gerechte Besteuerung, wie vielleicht in Skandinavien ist ja wohl noch längst keine Vermögensenteignung oder einer vermuteten Misswirtschaft a la DDR.
      Deshalb muss man Ihnen hierzu einfach widersprechen!
      Und deshal gleich noch einmal:
      “Lieber streichen bei den Reichen, als sparen bei den Armen!”

      Mit freundlichen Grüßen
      Suppenkasper

    5. 5 Pobatschnig Karl - 24. September 2009 um 17:50 Uhr

      @Suppenkasper,
      >“Lieber streichen bei den Reichen, als sparen bei den Armen!”
      bei solchen Aussagen wird mir immer ganz warm ums Herz.
      Sie mögen es nun glauben oder nicht: ich würde eine Beteiligung der Partei DIE LINKE an der Regierung zwar nicht gutheißen, wäre aber sehr auf das wie gespannt.
      Wie würden Dr. Gysi und Lafo dem gewöhnlichen Hartz IVer wohl erklären, daß sie als Juniorpartner in der Regierung zwar Anspruch auf Dienstwagen haben, daß aber eine Erhöhung des Regelsatzes auf was weiß ich wieviel leider nicht möglich ist? Koalitions-, Sach- oder sonstige Zwänge? Ich möchte nicht in deren Haut stecken.
      http://tinyurl.com/ye8ob42
      Mit dieser URL landen Sie in einem Forum. Unterhalb des Avatars finden Sie das Motto des Global Moderators Chaise und am Ende des Beitrags seinen footer.
      In diesem Sinne.
      Pobatschnig K.

    6. 6 Suppenkasper - 24. September 2009 um 22:55 Uhr

      @Pobatschnig Karl!
      Wenn eine dieser “etablierten” Parteien mit der Linken eine Koalition eingehen würde, dann kommt es auch mindestens zur Erhöhung der Hartz IV-Regelsätze.
      Aber sehr viel wahrscheinlicher wäre dann die Abschaffung dieser asozialen Gesetzgebung!
      Und das würde auch nicht am angeblich nicht vorhandenem Geld scheitern.
      Aber das wissen Sie ja wahrscheinlich.

      Gruß
      Suppenkasper

    7. 7 Pobatschnig Karl - 25. September 2009 um 07:58 Uhr

      @Suppenkasper,
      >Wenn eine dieser “etablierten” Parteien mit der Linken eine Koalition eingehen würde, dann …
      um an die Futtertröge zu kommen oder dort zu bleiben würden diese Berufspolitiker mit dem Teufel ins Bett steigen. Die Grünen hatten mal einen guten Ansatz: Trennung von Amt und Mandat sowie Rotation. Was daraus geworden ist brauche ich Ihnen hier nicht zu schreiben. Beibehalten haben sie die sogenannte Quotenregelung, wo nicht der/die Beste den Job bekommt sondern Dinge wie Geschlecht, Ethnie oder Religion die entscheidenden Faktoren sind. Das ist allerdings keine Besonderheit. Bei den Etablierten nennt sich so etwas Kungelei.
      Pobatschnig K.

    8. 8 Suppenkasper - 25. September 2009 um 10:57 Uhr

      @ Pobatschnig Karl! Viele Ihrer Befürchtungen teile ich, ansonsten wäre ich ja auch wohl kaum aus der Linken ausgetreten.
      Aber ich bin trotzdem noch einmal dafür Oskar Lafontaine beim Wort zu nehmen und dieser sagte hier am 5. 9. 2009 in Oldenburg sinngemäß:

      “Sollten die WählerInnen und Wähler von der Linken im Bund enttäuscht werden, so muss man sie ja in 4 Jahren nicht mehr wieder wählen.”

      Ich halte das für ein annehmbares Angebot, zumal die Benachteiligten ansonsten keinerlei wählbare Alternative haben dürften.

      Gruß
      Suppenkasper

    9. 9 Pobatschnig Karl - 25. September 2009 um 16:25 Uhr

      @Suppenkasper,
      LaFo ist in meinen Augen der Prototyp des Politikers, für den ein Mandat in erster Linie der Lösung seiner eigenen sozialen Probleme dient. Hätte er nicht, als ihm z. B. der Aufsichtsratposten bei der KfW-Bank angeboten wurde, sagen können: Meine Herren, ich bin von Beruf Physiker und kein Banker und sehe mich daher nicht in der Lage, derart komplizierte Geschäftsvorgänge verantwortlich zu beaufsichtigen? Aber nein.
      Wie ist es ansonsten zu erklären, daß er als Aufsichtsratsmitglied dieser Bank noch für die Überweisung von 300 Mio € an die Bank Lehman Bros. grünes Licht gegeben hat, als deren Pleite schon längst bekannt war? Unfähigkeit oder möglicherweise sogar Absicht? Für mich ist dieser Mann nicht wählbar.
      Pobatschnig K.

    10. 10 Suppenkasper - 25. September 2009 um 19:22 Uhr

      @Pobatschnig Karl! Ich konnte seinen Namen n i c h t im Aufsichtsrat dieser Bank finden. Ist das vielleicht eine Erfindung von Ihnen?
      Aber nennen Sie mir doch mal einen Politiker, der mit dieser Bankenkrise nicht überfordert wäre?
      Ich empfehle den Leserinnen und Lesern mal hier hereinzuschauen:

      http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/2994076?pageId=487872&moduleId=432744&categoryId=&goto=1&show=

      Freundliche Grüße

      Suppenkasper

    11. 11 Gabi - 25. September 2009 um 20:05 Uhr

      Das ist doch nichts neues.

      Das er dort im Aufsichtrat ist, ist allgemein bekannt und wurde nie verheimlicht.

      Die KfW ist eine staatliche Bank. Diese wird kontrolliert (oder sollte kontrolliert werden…) durch Aufsichtsmitglieder, die oft auch öffentliche Ämter bekleiden (“Bundestagsabgeordneter” ist so ein öffentliches Amt).

      Was soll ein Mitglied der Linken denn nun tun? Einen solchen Posten ablehnen? “Nein, öffentliches Eigentum wollen wir nicht kontrollieren, das sollen andere tun!”

      Dass ein Mitglied der Linken im Aufsichtsrat einer Bank sitzt, die sich im öffentlichen Besitz befindet, ist völlig ok. Öffentliches Kapital befindet sich dort und wird von Vertretern der Öffentlichkeit kontrolliert.

      Das wäre sogar noch dann ok, wenn der Staat nur 10% der Firmenanteile hielte.

      Aber an dem Umstand an sich, dass Herr Lafontaine Ausichtsrat einer Bank im öffentlichen Eigentum ist, ist nichts auszusetzen.

    12. 12 Pobatschnig Karl - 25. September 2009 um 21:46 Uhr

      @Gabi,
      >Was soll ein Mitglied der Linken denn nun tun? Einen solchen Posten ablehnen?
      als Physiker ja, als Banker nein.
      Pobatschnig K.

    13. 13 Mario - 25. September 2009 um 23:19 Uhr

      das würden Sie selbstverständlich ja nicht tun, da Sie ja materialistisch eingestellt sind, wie man ja schon erfahren durfte. LOL !!!

    14. 14 Pobatschnig Kark - 26. September 2009 um 07:53 Uhr

      @Mario,
      >das würden Sie selbstverständlich ja nicht tun, da …
      Wie recht Sie doch haben. Allerdings bin ich nirgends Parteimitglied und wenn, dann wäre ich wahrscheinlich der Vorletzte, dem man eine solche Gelegenheit anbieten würde. Das ist die eine Seite.
      >LOL
      Andererseits: woher wollen Sie wissen, ob ich auf Grund meiner Qualifikation nicht in der Lage wäre, diesen Posten nicht nur verantwortungsvoll sondern auch mit der erforderlichen Sachkompetenz aus zu üben?
      Lange Rede, kurzer Sinn: auch in der Linkspartei gilt offenbar der Grundsatz: “Gebt dem, der schon alles hat”.
      Ansonsten müßte ich annehmen, daß die `Personaldecke´ in der Partei so dünn ist, daß es nicht einmal für zu vergebende Aufsichtsratsposten reicht.
      Pobatschnig K.

    15. 15 Das kleine rote Teufelchen - 26. September 2009 um 10:45 Uhr

      @ Pobatschnig Karl!
      Zumindest im Aufsichtsrat der EWE sitzt meiner Kenntnis nach kein Mitglied der Linkspartei. Es sei daran erinnert, was für ein granatenmäßig schlechtes Geschäft hier die Oldenburger CDU mit dem von ihnen gewollten Oberbürgermeister Schwandner für die Bürger gemacht hat.
      Schlimmer geht`s ja wohl nimmer!
      Solche Parteien gehören ein für alle Mal abgewählt!

      Mit Grüßen
      vom kleinen roten Teufelchen

    16. 16 Das kleine rote Teufelchen - 26. September 2009 um 11:36 Uhr

      @ Pobatschnig Karl!

      Lafontaine war nicht im Aufsichtsrat der KfW, sondern im 37-köpfigen Verwaltungsrat.

      Genaueres kann man hier nachlesen:

      http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/849042/

      Nur zur genauen Klarstellung!

      Gruß
      Suppenkasper

    17. 17 Mario - 26. September 2009 um 12:02 Uhr

      Sie haben Recht, das weiß ich nicht, aber falls Sie so einen Posten bekämen und wir würden Sie kennen, dann wüssten wir schon wann wir (nicht Sie) die nächste Krise bekommen würden. LOL

    18. 18 Pobatschnig Karl - 26. September 2009 um 16:33 Uhr

      @Das kleine rote Teufelchen,
      >Lafontaine war nicht im Aufsichtsrat der KfW, sondern …
      möglicherweise/wahrscheinlich haben Sie recht. Tatsache bleibt aber, daß 300 Mio € durch die Inkompetenz von Politikern und Gewerkschaften verschwendet wurden. Lafo bot sich für mich an, weil hier in der BZ massiv für DIE LINKE die Reklametrommel gerührt wurde. Meine in Kommentar #14 gemachte Einschätzung der Linkspartei ändert sich dadurch nicht.
      @Mario,
      > … , dann wüssten wir schon wann wir (nicht Sie) die nächste Krise bekommen würden.
      schon wieder ein Hellseher unter den Kommentatoren der BZ. Auch Ihnen sage ich das, was ich schon einem anderen aus ihrer Zunft gesagt habe: vergessen Sie nicht, eventuelle Nebeneinnahmen aus dieser Tätigkeit bei der Abgabe ihres nächsten Hartz IV-Antrags anzugeben. Nicht nur der liebe Gott sieht alles.
      >LOL
      LOLen Sie weiter. Soll gesund sein.
      Pobatschnig Karl

    19. 19 Suppenkasper - 26. September 2009 um 17:36 Uhr

      Dollar und Pfund rutschen weiter ab
      Die Sommerruhe an den Devisenmärkten ist vorbei. Wichtigstes Thema dürfte in der nächsten Woche erneut die Schwäche des US-Dollar und der Absturz des Pfunds werden.

      http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:wochenausblick-dollar-und-pfund-rutschen-weiter-ab/50015325.html

      @Das kleine rote Teufelchen!
      Sie sollten nicht mein “Pseudonym” benutzen, Ihres ist doch teuflisch gut!

      Gruß
      Suppenkasper

    20. 20 Pobatschnig Karl - 27. September 2009 um 15:24 Uhr

      http://tinyurl.com/ydunl8w
      Ob da wohl jemand seine Meinung geändert hat oder nur im bürgerlichen Lager Stimmen abgreifen will?
      Pobatschnig K.

    21. 21 Suppenkasper - 27. September 2009 um 18:57 Uhr

      @ Pobatschnig Karl !
      Als Extremismus bezeichnen Behörden und politische Parteien in Deutschland seit etwa 1973 politische Einstellungen, die sie dem äußersten Rand des politischen Spektrums zuordnen. Der Begriff ersetzte bzw. steigerte den bis dahin gebräuchlichen Begriff des Radikalismus und soll Gegner der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO) erfassen.

      In der Politikwissenschaft sind Definition und Anwendbarkeit des Extremismusbegriffs umstritten.*****

      Schon seltsam was man den Linken so Alles andichten will!

      Gruß
      Suppenkasper

    22. 22 Pobatschnig Karl - 27. September 2009 um 19:37 Uhr

      @Suppenkasper,
      > … und soll Gegner der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO) erfassen.
      Die FDGO ist doch tot. Lang und hoch lebe die WWG. (hehe)
      >In der Politikwissenschaft sind Definition und Anwendbarkeit des Extremismusbegriffs umstritten.
      Politikwissenschaft ist in meinen Augen eine der zahlreichen Pseudowissenschaften.
      >Schon seltsam was man den Linken so Alles andichten will!
      Nur den Linken?
      Pobatschnig K.

    23. 23 Pobatschnig Karl - 12. Oktober 2009 um 09:02 Uhr

      In #9 schrieb ich, daß “LaFo in meinen Augen der Prototyp des Politikers ist, für den ein Mandat in erster Linie der Lösung seiner eigenen sozialen Probleme dient.
      #
      Lafontaine verfügt neben seinem Bundestagsmandat auch über einen Sitz im Saarbrücker Landtag.
      #
      http://tinyurl.com/yfj2kmp
      Pobatschnig K.

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