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Freitag, den 10. Februar 201202:20 Uhr

Freiheit stirbt mit Sicherheit

07.03.2009, Beitrag von

Ich vermute mal, dass es die Cliqeure der Alhambra sind, die kleine Zettel an die Fußgängerampeln kleben mit dem Spruch: “Freiheit stirbt mit Sicherheit.”

Aha, also ist der Mensch nur dort frei, wo er in Unsicherheit lebt, also nicht weiß, ob er den nächsten Tag noch erlebt?Ist also Somalia das freieste Land der Welt?

Diejenigen, die solche Zettel kleben, sind zum Einen blöd, zum Andern charakterlos.

Blöd?

Nun, ein Joseph Ackermann von der Deutschen Bank kann sich für seine persönliche Sicherheit eine ganze Armee halten und tut das vermutlich auch – er braucht nicht den Staat, denn er ist mächtiger als der. Er genießt seine Sicherheit und ist natürlich auch frei das zu tun, was ihm beliebt.

Und was ist mit all den Anderen?

Was ist mit dem berühmten Mütterchen, das gerade seine Rente abgehoben hat und sie in ihrem Handtäschchen nach Hause trägt, wo sie natürlich nicht ankommt, weil irgendein Rowdie, natürlich nicht aus der Alhambra, sie niedergeschlagen und beraubt hat – ist sie frei?

Nein.

Sie braucht die Polizei und die Gerichte, um sicher zu leben. Und hat nur dann die Freiheit, von der Bank nach Hause zu gehen, wenn für ihre Sicherheit gesorgt ist.

Der Satz ist also blöde.

Und dazu charakterlos.

Denn es gibt keinen Absender. Die Nasen von Alhambra agieren natürlich unter dem Schutz der Anonymität und entziehen sich damit der Dskussion. Denn sie haben Recht und alle anderen Unrecht. Und weil sie Recht haben, dürfen sie auch – siehe das Torten-Attentat – Gewalt anwenden, so wie seinerzeit die SA, als sie 1933 Osternburg und hier insbesondere die Alhambra eroberte.

Genau diese Arroganz der notorischen Rechthaber weise ich zurück.

Nero Woolf, der berühmte Detektiv in New York, hatte ein Wort, um seine Verachtung für eine solche widerliche Haltung auszudrücken: “Pfui”

www.klausdede.de

Klaus Dede

Aktualisiert am 7. März 2009

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28 Kommentare zu “Freiheit stirbt mit Sicherheit”

  1. 1 Kannitverstan - 7. März 2009 um 20:34 Uhr

    Heute wir! Morgen ihr?
    Die political correctness ist die Ideologie der neuen Weltordnung.
    Klemperer analysierte die Sprache des Dritten Reiches, LTI, Lingua
    Terii Imperii. Heute muß die Sprache des vierten Reiches analysiert
    und bekämpft werden, Lingua Quarti Imperii, die Sprache des
    angloamerikanischen Imperiums. Wer sich nicht daran hält, wird heute
    zensiert und verliert seinen Job, und bei Zuspitzung der Krise des
    Imperiums wird er eingesperrt werden. Die Bewegung der politisch
    Korrekten, die den Antifaschismus großsprecherisch plakatiert,
    lügnerisch plakatiert, frech mißbraucht – sie hat ihrerseits das
    Potential zu einem neuen Faschismus”

  2. 2 Gerd Gellert - 7. März 2009 um 20:58 Uhr

    Wer sagt denn eigentlich, dass die Tortenwerfer aus dem Alhambra kamen? Ist das nicht nur eine Legende, die die NWZ in all ihrer Schlichtheit und Engstirnigkeit auf den Weg gebracht hat, weil sie alles, was irgendwie außerhalb des bürgerlichen Kanons, also irgendwie links von links ist, als vom Alhambra kommend abstempelt?

  3. 3 Kindergartentante - 7. März 2009 um 21:50 Uhr

    Und genau die Täter, die ihrem Mütterchen die Rente klauen, die bekommt die Polizei dann nie. Dafür prügelt sie aber lieber Jugendliche, heute schon ohne Perspektive für ihr gesamtes Leben, zusammen. Ist ja auch einfacher.
    Haben sie das Video auf youtube zu Schwandners Torte gesehen? Niemand griff ein, obwohl es doch so leicht gewesen wäre. Aber an der Tür stehen ein paar Leute, die lachen vor Freude und lassen die “Überflüssigen” gehen. Einfach so!
    Herr Dede, sie verlaufen sich inhaltlich immer mehr!

  4. 4 Hans-Dieter Wege - 7. März 2009 um 22:20 Uhr

    Sehr geehrter Klaus Dede!
    “Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet,
    dann bedeutet sie das Recht darauf,
    den Leuten das zu sagen,
    was sie nicht hören wollen.” (George Orwell)

  5. 5 Michael - 8. März 2009 um 08:57 Uhr

    Ich muss Herrn Dede jedoch in einem Punkt beipflichten: Wir können alle nicht mit Menschen diskutieren, die anonym bleiben. Solche Plakate werden meist auch nicht begründet und jeder darf sich selber etwas zusammenreimen; das funktioniert ja nicht. So entstehen doch immer mehr belanglose und oftmals aus Gefährliche zusammenhänge. Niemand kann etwas Bestimmtes zuordnen und ja, man darf nicht alles glauben, was die NWZ schreibt.

  6. 6 Sven - 8. März 2009 um 12:44 Uhr

    “Dummheit lebt durch Dogma”, wäre wohl ein passenderer Satz. Solange diese Gruppierungen sich (wie die Rechten auch) nur über ein stetiges Dagegensein definieren, kann man sie nicht ernstnehmen. Wer sich mal mit ein paar von den Jungs unterhalten hat, ist erstaunt, welche Alternativen zur heutigen Staatsform genannt werden. Von “Anarchie, ey”, bis zu “Kuba, da gehts ja auch”, reichten die Antworten. Na supi. Unsere Demokratie ist zum Teil verrottet, lobbyistisch und sicher weit entfernt von den Menschen, doch sollte man lieber aktiv daran mitarbeiten, diese Misere zu beheben, statt mit öden Sinnsprüchen und “Ach, was bin ich doch anders”-Mentalität im politischen Exil zu leben.

  7. 7 Mike - 8. März 2009 um 15:56 Uhr

    Herr Dede,

    Sie haben offensichtlich die Aussage “Freiheit stirbt mit Sicherheit” nicht verstanden. Gemeint ist, dass die zunehmende Überwachung der Bevölkerung – also der (vermeintliche) Sicherheitsgewinn, die Freiheit immer mehr einschränkt.

    Wie Sie, geradezu krampfhaft, versuchen einen Bezug zu Linken Gruppierungen herzustellen – obwohl hierbei die Ausrichtung wohl nebensächlich ist – ist schlechter Stil.

    Wenn Sie sich schon künstlich über ein – zugegeben verändertes – Zitat aufregt, sollte sich vorab mal informieren:
    “Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.”
    Benjamin Franklin

    Wer andere mit “blöde”, “charakterlos” betitelt und ihnen Arroganz vorwirft, sollte sich informieren und vor allem zuerst an die eigene Nase fassen.

  8. 8 Klaus Dede - 9. März 2009 um 09:31 Uhr

    Ja, blöde und charakterlos.
    Über das Zitat von Benjamin Franklin könnte man diskutieren, aber das steht da nicht. Der Satz, wie ich ihn gelesen habe, ist schlicht blöde – ich brauche die Polizei und danke jeden Tag den Beamten für den Dienst, den sie für mich tun.
    Und charakterlos?
    Da ich von der Alhambra kein Dementi gehört und gelesen habe, kann ich wohl zu Recht unterstellen, dass dieser Spruch, wie andere Dummheiten, aus diesem Kreis stammt.
    Aber ein Edelmensch der Alhambra hat ja Recht und diskutiert nicht. Das ist Arroganz in Reinkultur.
    Pfui.

  9. 9 Kindergartentante - 9. März 2009 um 10:32 Uhr

    Zitat:
    “ich brauche die Polizei und danke jeden Tag den Beamten für den Dienst, den sie für mich tun.”
    Komisch! Ich bin ja nun auch nicht mehr die Jüngste, aber für mich hat noch nie ein Poliziste irgendetwas getan.
    Das Gegenteil habe ich allerdings schon erlebt.
    Was tun die denn so für sie?

  10. 10 Sven - 9. März 2009 um 14:09 Uhr

    Was sie machen? Sie leiten den Verkehr (wahrscheinlich auch Ihren…), sie verhaften Straftäter (vielleicht auch in Ihrer Gesellschaft), sie verhindern durch ihre Präsenz Verbrechen (eventuell auch in Ihrer Welt), sie schützen Frauen vor prügelnden Männern (wenn Sie etwas Frauenspezifisches möchten..), etcpp… Ich bin auch nicht mit jedem Polizeiteinsatz zufrieden, vielleicht finden sich auch in dieser Berufsgruppe prozentual etwas mehr Hohlköpfe, kann sein. Aber dieses “die tun ja nix und wenn, dann nur Mist”, ist einfältig.

  11. 11 Pobatschnig Karl - 9. März 2009 um 14:56 Uhr

    Vielleicht beziehen sich Kindergartentantes Vorbehalte ja u. a. hierauf: http://tinyurl.com/57xvqp
    mutmaßt
    Pobatschnig K.

  12. 12 Kindergartentante - 9. März 2009 um 16:24 Uhr

    Unsinn, Pobatschnig Karl.
    Und an Sven:
    Ihre Auffassung ist sehr naiv. Was machen sie denn, wenn sie gegen einen Kriminellen zum Beispiel Anzeige erstatten und es wird nicht einmal ermittelt?
    Nicht, weil es sich um eine Bagatelle handelt, sondern weil “man” gegen bestimmte Leute nun mal nichts unternimmt. Und noch eins: Um den Verkehr zu regeln, braucht es keine Polizei. Wissen sie selbst auch, oder etwa nicht? Da reichen doch “Politessen”…
    “Verhaftet Straftäter” – pah!

  13. 13 Mike - 9. März 2009 um 16:40 Uhr

    Herr Dede,

    Sie schreiben: “Da ich von der Alhambra kein Dementi gehört und gelesen habe, kann ich wohl zu Recht unterstellen, dass dieser Spruch, wie andere Dummheiten, aus diesem Kreis stammt.”

    Das ist nichts. Noch nicht mal ein Argument.

    Ihre Aussage kann man auch so lesen:
    >> Da eine (beliebige) politische Gruppe meiner Aussage nicht wiederspricht, darf ich ihr unterstellen eine vor mit unterstellte Aussage getätigt zu haben.<>solange niemand widerspricht, stimmt meine Behauptung<< ist Humbug. Sie demontieren sich ständig selbst. Weiter so.

  14. 14 Ded Klaus - 9. März 2009 um 19:12 Uhr

    Da ich von Herrn Klaus Dede noch kein Dementi gehört und gelesen habe, kann ich wohl zu Recht unterstellen, dass diese Torte aus seiner Backstube stammt.

  15. 15 sven - 10. März 2009 um 07:46 Uhr

    Oh, dann hätten halt Politessen eingreifen sollen, als in meinem Wohnheim Anno 98 ein Kommilitone seine (schwangere) Frau erschießen wollte oder Schalke Fans in Aachen an einer Tankstelle mit Leuchtkugeln beschossen wurden. Cool. Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung, welche Probleme Sie mit der Polizei haben (Sie äußern sich ja eher nebulös), für mich sind es Mitmenschen in Uniform, die (genauso wie Bäcker, Förster oder Lehrer) mal einen besseren, mal einen schlechteren Job machen. Die häufig schlecht bezahlt werden, ungünstige Arbeitszeiten haben und respektlos behandelt werden. Ja, ich kenne sogar Polizisten persönlich, die ihren Job machen, weil sie Menschen helfen wollen. Es mag (wie ich schon schieb) unter denen auch Deppen geben, aber verzichten können wir nicht darauf. Und Ihr “Pah, Straftäter”, ist kein Argument.

  16. 16 Kindergartentante - 10. März 2009 um 10:54 Uhr

    Zitat:
    “Und Ihr “Pah, Straftäter”, ist kein Argument.”
    Vier Jahre Ermittlungen um einen, wahrscheinlich besonders raffinierten (???), damals vierzehn oder fünfzehnjährigen Kindermörder zu ermitteln – vier Wochen um etwa zweitausenfünfhundert Computer, wahrscheinlich unbescholtener Bürger, mit dem Bundestrojaner zu infizieren.
    Doch, doch, deutsche Ermittler sind ja sooo effektiv.
    Ich denke, sie wissen sehr genau, wie das gemeint war – nicht wahr? Übrigens kenne ich auch einen Polizisten in meiner Nachbarschaft. Netter Mensch – nur habe ich ihn in der Diensterfüllung noch nicht erlebt. Sollte das passieren, werde ich gern berichten.

  17. 17 Sven - 10. März 2009 um 12:30 Uhr

    Ja, ich hätte natürlich wissen müssen, welche Beispiele Sie nennen, schließlich bin ich Nostradamus… Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen “die deutschen Ermittler sind nicht effektiv” (darum ging es eigentlich weniger…) und “weg mit der Polizei”. Wenn Sie da keinen Unterschied zwischen den Vorkämpfern für den Bundestrojaner in Berlin und den Beamten auf der Straße sehen, wenn Sie gegen etwas sind, ohne Alternativen zu nennen, wenn Sie anscheinend nicht wissen (wollen), dass die Aufklärungsquote der deutschen Polizei im internationalen Vergleich sehr hoch ist, dann war Ihre Nickwahl sehr treffend… ^^

  18. 18 Kindergartentante - 10. März 2009 um 17:58 Uhr

    Sie, werter Sven, haben (natürlich) immer noch nicht verstanden wie das gemeint war. Habe ich auch nicht erwartet. Nehmen sie mal die Scheuklappen ab, dann sehen sie klarer.
    Es geht eindeutig um Interessen bei der Aufklärung von Straftaten zum Beispiel. Es gibt Straftaten, die werden – obwohl erheblich – nicht mal verfolgt, es gibt Straftaten, die werden halbherzig verfolgt, es gibt Straftaten die keine sind aber dennoch mit Nachdruck verfolgt werden.
    Und den Verkehr können Politessen vermutlich tatsächlich effektiver regeln als mancher Polizist.
    Nein, sie sind nicht Nostradamus, der war nämlich zumindest intelligent. Sie dagegen können ja noch nicht einmal richtig lesen.

  19. 19 Klaus Dede - 11. März 2009 um 08:56 Uhr

    Meine persönlichen Erfahrungen mit der konkreten Polizei sind auch mal so und mal so, aber darauf kommt es nicht an. Irgendwie muss es doch auch an dieser viel geschmähten Institution liegen, wenn die BRD zur Zeit wenigstens eine der sichersten Staaten dieser Welt ist – Neuseeland hält, glaube ich, die Spitze. Und das darf ich doch mal sagen, oder?
    Zur Alhambra:
    Das Gebäude ist der Sitz einer mir unheimlichen Gruppe, die sich systematisch jeder Diskussion verweigert, aber nicht zögert, Andere als Nazis zu bezeichnen, sicherlich manchmal zu Recht, aber sicherlich auch zu Unrecht. Nach Allem, was ich so mitkriege, unterscheiden sich die Macher dort von den Nazis vielleicht ideologisch, nicht aber in den Methoden. Vor allem haben sie die üble Eigenschaft, aus der Anonymität heraus zu handeln.
    Von den Alhambranesen bekomme ich jedenfalls nicht einmal eine Antwort, wen ich sie etwas frage.
    Das kritisiere ich.
    Und nun liegt es an den Dunkelmännern der Alhambra und vor allem an den Dunkelfrauen, sich endlich zu äußern.
    Klaus Dede
    (ich bleibe nicht anonym)

  20. 20 Kindergartentante - 11. März 2009 um 09:40 Uhr

    Zitat:
    “Das Gebäude ist der Sitz einer mir unheimlichen Gruppe, die sich systematisch jeder Diskussion verweigert, aber nicht zögert, Andere als Nazis zu bezeichnen, sicherlich manchmal zu Recht,
    aber sicherlich auch zu Unrecht. ”
    Gehen sie hin, diskutieren sie, lernen sie sie kennen. Ich glaube kaum, daß sie jemand rauswirft. Unheimlich ist doch immer nur, was man nicht kennt.
    Von basisdemokratischen Gruppen können sie nun mal keinen “Kopf” oder “Repräsentanten”, der offizielle Erklärungen abgibt, erwarten – sonst wäre sie ja nicht basisdemokratisch.

  21. 21 Andi - 11. März 2009 um 11:42 Uhr

    “Ich glaube kaum, daß sie jemand rauswirft.”
    Nach den Unterstellungen, Beleidigungen und Verleumdungen, die Herr Dede hier in der Bürgerzeitung und auch im Tagebuch auf seiner Internetseite verbreitet, wäre ich da nicht so sicher…
    Aber wahrscheinlich würden sie ihn als das behandeln, was er augenscheinlich ist: ein verbohrter, aber bemitleidenswerter alter Mann, der die Welt nur noch durch seine bräunlich eingefärbte August-Hinrichs-Brille zu sehen im Stande ist.
    Da sollte es nicht wundern, wenn Menschen, die mit dem Alhambra zu tun haben (das Alhambra gibt es nämlich nur als Gebäude und nicht als Gruppe), sich nicht auf einen Wortwechsel einlassen, zu dem Herr Dede bisher nichts als Pöbeleien beigetragen hat.
    Mit mehr oder minder freundlichen Grüßen
    Andi

  22. 22 suppenkasper - 11. März 2009 um 13:48 Uhr

    @Andi! Ich glaube kaum, dass Du hier die Mehrheitsmeinungen der Menschen aus dem Alhambra reflektierst! Ich schätze die dortigen Akteure lassen auch Minderheitenmeinungen in demokratischer Art und Weise gelten!

    Freundlichst

    Hans-Dieter Wege

  23. 23 Klaus Dede - 11. März 2009 um 23:19 Uhr

    Ich habe versucht, mit den Alhambra-Sektierern ins Gespräch zu kommen und bin abgewiesen worden. Nein, solche Rechthaber diskutieren nicht. dd

  24. 24 Pobatschnig Karl - 12. März 2009 um 20:01 Uhr

    @Klaus Dede,
    was haben Sie denn erwartet? Antifa heisst Angriff und da gibt es keinen Platz für Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten anderer oder gar Kompromisse. Für jemanden, der sich im Besitz der absoluten Wahrheit glaubt und darin auch noch von den Biedermännern und –frauen der gesellschaftlich relevanten Gruppen bestärkt wird, besteht hierzu nicht der geringste Anlaß.
    Pobatschnig K.

  25. 25 Klaus Dede - 19. März 2009 um 08:20 Uhr

    Und dabei fehlt diesen Nasen der Mut, ihre Namen und Adressen zu nennen, und der Anstand, auf Fragen udn Diskussionsbeiträge zu antworten. Sie verdienen nichts weiter als Verachtung. Vielen Dank, Karl. Klaus Dede

  26. 26 Michael - 21. März 2009 um 01:37 Uhr

    In wie fern sind Sie abgewiesen worde, Herr Dede?

  27. 27 Kindergartentante - 22. März 2009 um 18:58 Uhr

    Immer noch keine Antwort von Dede, Michael? Das spricht für sich selbst – und seine Verbrüderung mit Pobatschnig Karl, einem Möchtegern-Rechten, der die Geschichte seiner selbstgewählten politischen “Heimat” nicht im Geringsten zu kennen scheint, erst recht. :-)

  28. 28 Michael - 22. März 2009 um 22:32 Uhr

    Ja, das Problem dabei ist immer die eigene Meinung von diesen Autoren; Autoren und nicht Journalisten wie sie es auf eigenen Webseiten publizieren. Weise und gut betagt nennen sich diese Schmierenschreiber mit gekauften Meinungen und drücken den Lesern eine Geschichte auf die Augen, die sie selber nicht einmal miterlebt haben. Zumal sie nicht einmal wissen, daß ein Journalist seine eigene Meinung in keinen seiner Texte schreiben sollte. So was nennt man Hetzerei und an den Pranger stellen. „Ich schäme mich fremd“ mußte ich mir letztens noch von einem Schmierenjournalisten anhören, weil ich in meinen Publikationen nicht nur zu einer Seite stehe – Das ist nicht meine Aufgabe als Journalist. Nein – Ich schäme mich fremd, das solche weisen Menschen andere Menschen Nasen nennen und sie mit Verachtung bestrafen. Ich mit meinen 33 Jahren kann nur sagen: Werden Sie erwachsen meine Herrn; schauen Sie mit Weitwinkel in die Welt hinein und sprechen Sie Menschen neutral an, dann klappt es auch mit Antworten aus fremden Reihen – und erst dann schreiben Sie Ihre Texte. Ansonsten gilt immer: Wer keine Ahnung hat, sollte die Schnauze halten und sich weiterbilden. Und um Himmels Willen – nennen Sie sich niemals mehr Journalisten, denn Sie machen mich und andere Kollegen damit schlecht und erschweren uns zukünftige Projekte.

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