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Freitag, den 10. Februar 201200:21 Uhr

Bremer Shopping-Center Waterfront noch nicht perfekt

10.10.2008, Beitrag von

Überall ist es zu lesen bzw. zu hören, in Bremen findet man jetzt eine neue Attraktion im alten Hafen. Der Name Waterfront macht einen alten Seebären wie mich natürlich neugierig. Also bin ich am letzten Mittwoch hin und habe mich da mal umgeschaut.Beim Space-Center habe ich es mir verkniffen hinzugehen. Damals war es mir einfach zu teuer mit der ganzen Familie einen Nachmittag da zu verbringen. Gott sei Dank bin ich jetzt alleine, ohne meine Frau hingefahren. Was ich vorgefunden habe, war ein riesiger Komplex, in dem es überwiegend Geschäfte mit teuren Markenwaren gibt.

Insgesamt sollen es zurzeit über 80 Geschäfte sein. Und bis zum Jahresende sollen es sogar 120 Firmen bzw. Marken werden. Das fängt bei Brax und Butler an, geht über eterna, H&M, Müller und Tamaris bis hin zu Vodafone und Gerry Weber. Was ich nicht gesehen habe, sind Discounter, Vollsortimenter und Elektrofachgeschäfte wie Saturn und MediaMarkt.

In der einen Ecke des dreieckig angelegten Baus befindet sich der so genannte Foodcourt. Um einen großen, runden Innenbereich mit Sitzplätzen befinden sich die gastronomischen Betriebe. Hier findet man vom Alex und Starbucks bis hin zum Kochlöffel und Haiky jede Menge Lokale für den kleinen Hunger und seinen Freund, den Durst.

Bleibt für mich die Frage, wer soll in solch einem Shopping-Center einkaufen? Man findet in Bremen genügend alternative Angebote. Selbst in Oldenburg haben wir mit famila XXL und in Zukunft mit dem ECE-Center und den Innenstadt-Geschäften eine ausreichende Vielfalt.

Jede Menge Bilder von meinem Ausflug finden Sie unter folgendem Link: Admiral von Schneyder

Aktualisiert am 10. Oktober 2008

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11 Kommentare zu “Bremer Shopping-Center Waterfront noch nicht perfekt”

  1. 1 B. Bergmann - 10. Oktober 2008 um 23:13 Uhr

    Warum soll ich in einen Foodkurt gehen, wenn es da nur das gibt, was es überall gibt…Kochlöffel…Nordsee…Alex. Toll! Und in den Läden das Gleiche: HM…Butler…Müller. Nur weil sich da 120 Läden oder so stapeln? Na super, bald auch in Oldenburg.

  2. 2 K. A. Münchmeyer - 11. Oktober 2008 um 15:14 Uhr

    Ich glaube, die Zeit der Shoppingcenter geht eh vorüber. Wer hat jetzt noch Geld auf Dauerkonsum? Einkaufscenter brauchen den aber, sonst funktionieren sie nicht. ECE wird das bald merken, auch in Oldenburg.
    @ Admiral von Schneyder: Warum Du wahllos immer 100e Fotos ins Netz stellst, ist mir völlig unklar. Wer will das alles sehen?

  3. 3 Anonym - 30. Oktober 2008 um 22:53 Uhr

    Die Waterfront scheint tatsächlich eher “langweilig”, da sie keine wirkliche Alternative zur Bremer Innenstadt oder anderen Bremern Viertel bietet. Für die Bürger des Umlandes dürfte sie ebenfalls (bis auf einige Ausnahmen) außerhalb der Eröffnungswochen kaum interessant wirken.

    Damit eine Mall funktioniert, muss sie nun einmal Alternativen zum bestehenden Angebot einer Stadt finden und sie um diese ergänzen. Das CentrO in Oberhausen bspw. schafft nicht nur durch diverse Freizeitangebote im nahen Umfeld, sondern auch durch Läden, die nicht an jeder Ecke zu finden sind, ein besonderes Angebot. Auch das Einkaufsland Wechloy schafft es durch zur Innenstadt alternative Angebote (neben der famila-Verbrauchermarkt, sind auch Müller und Adler sowie Schuhpark bisher nirgendswo zu finden, ergänzt durch kleinere Läden wie den Bünting-Tee- oder den Schokoladenladen) Menschen auch aus dem Umland anzuziehen (zumal in Oldenburg ohnehin ein zweiter C&A oder H&M etwas vollkommen anderes sind als in Bremen). Auch das ECE könnte erfolgreich werden, wenn es auf Alternativen Piek & Cloppenburg setzt. Ein dritter oder vierter T-Punkt oder McDonalds werden sicherlich auch Leute anziehen, alleine bieten sie jedoch einen relativ geringen Anreiz das ECE zu besuchen.

    Allerdings sollte man auch daran denken, dass der jetzige Investor der Waterfront letztendlich noch ein paar Flächen zu Verfügung stehen hat, um das Angebot reizvoller zu machen. Keinesfalls sollte man dabei auch vergessen, dass es wohl dem Bremer Steuerzahler nur zu wünschen ist, wenn das Projekt läuft. Nicht nur neue Arbeitsplätze entstehen und mehr Gewerbesteuern werden abgegeben, auch könnte endlich etwas aus dem seit Jahren leerstehenden Gelände werden.

    Schade nur, dass die Region so auch weiterhin keinen Freizeitpark hat, der vielleicht noch den einen oder anderen Besucher aus entfernteren Regionen mehr in die Region hätte locken können.

  4. 4 J. Pelzer, Verden - 4. Dezember 2008 um 10:41 Uhr

    Einfach langweilig, wier sind nach einer halben Stunde in den Weserpak gefahren. Das Ding hat keine Zukuft !!!!!!

  5. 5 shanna - 13. Januar 2009 um 17:17 Uhr

    ich mags =), da es zB an kalten oder regnerischen tagen “schutz” bietet& man spaß am shoppen trotz des schlechten wetters haben kann.

  6. 6 chris - 13. Februar 2009 um 08:07 Uhr

    das center hat einfach nur stil. wer keine kohle hat soll lieber zu hause bleiben und sich nen pulli stricken lassen von oma bei ner tasse tee….

  7. 7 Pobatschnig Karl - 14. Februar 2009 um 13:48 Uhr

    Leute mit Stil verwenden die in Deutschland übliche Groß- und Kleinschreibung.
    Außerdem ist Omas Pulli ein Unikat und kein Massenprodukt aus wer weis woher.
    Pobatschnig K.

  8. 8 namenlos - 13. April 2009 um 21:08 Uhr

    mir persönlich fehlen noch einige Geschäfte wie Peek & Cloppenburg

  9. 9 Unbekannt - 21. August 2010 um 20:04 Uhr

    Hallo Leute, habe ein frage wie sind die Preise & Klamotten??

  10. 10 Sperlingspapagei - 30. August 2010 um 16:50 Uhr

    Mein Lieblings-Shoppingcenter. Ist einfach schön gestaltet, nicht der langweilige übliche Branchenmix, traumhafte Lage direkt am Wasser, und einige günstige Geschäfte sind auch darunter.

    Nix zu meckern, da müssen sich unsere Schlosshöfe aber anstrengen, ebenso attraktiv zu werden.

  11. 11 ichweißes - 29. Januar 2011 um 19:25 Uhr

    ich sag nur PRIMARK !

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